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BLOG

Laterne basteln

Veröffentlicht am 15.10.2020

Monsterlaterne für Kinder U3, in der Kita oder Grundschule

In den Herbstferien möchten mit Sicherheit einige jüngere Schüler/innen eine schöne Laterne basteln.

Aus dieser Art von Laterne könnte auch ganz einfach eine Eule  oder der Schwammkopf gebastelt werden.

Falls Lehrer/innen Inspirationen suchen, so könnte innerhalb einer Klasse der Wettbewerb

„Wer bastelt die gruseligste Monsterlaterne?" stattfinden. Es ist doch einfach nur mega langweilig, wenn in jeder Klasse fast alle Laternen gleich aussehen. Oder?

Heterogenität ist wichtig und sollte als Chance genutzt werden! Nur so kann jedes Kind individuell gefördert werden.

 

Benötigte Materialien:

  • 1 Schere
  • 1 quaderförmige Pappverpackung (hier: Reisverpackung von netto)
  • 2 Klebeaugen (erhältlich bei: Action, Tedi oder Amazon)
  • 1 Pomponnase (Kik, Action, Amazon)
  • 3 verschiedene Farben Transparentpapier (Michelbrink, Amazon)
  • 3 bis 4 verschiedene Farben Krepppapier (Michelbrink, Amazon)
  • 3 Pfeifenreiniger / alternativ: Draht / Laternendraht (Action, Kik, Amazon)
  • 1 bis 2 Farben Pappe (Michelbrink, Amazon)
  • 1 Flüssigkleber (Action, Amazon)
  • 1 Laternenstab (Amazon)
  • 2 kleine Batterien für den Laternenstab (netto, Edeka, Amazon)

 

Arbeitsschritte:

  1. Pappverpackung leicht öffnen und die oberen Seiten hochklappen. (Aus denen werden später die Haare des Monsters und die Befestigung des Drahts)
  2. Die oberen Seiten mit der Schere zackig einschneiden.
  3. Zwei kleine ovale Löcher für die Augen ausschneiden.
  4. Einen großen Mund ausschneiden.
  5. Auf der gegenüberliegenden Seite (also den Rücken des Monsters) ein großes Oval ausschneiden (um mehr Licht in und durch die Laterne zu bekommen).
  6. rotes Transparentpapier etwas größer als den Mund ausschneiden, um es mit Kleber auf den inneren Mund zu kleben.
  7. Ein blaues Transparentpapier ausschneiden, welches beide Augen von Innen bedeckt und mit Kleber aufkleben.
  8. Hellgrünes Transparentpapier ausschneiden, so dass es am Rücken des Monsters von Innen eingeklebt werden kann.
  9. Von jeder gewünschten Farbe Krepppapier einen ca. 1 cm breiten, langen Streifen abschneiden und diesen in viele kleine 2 cm lange Streifen zerschneiden. Damit es schneller geht, können die langen Streifen übereinander gelegt werden.
  10. Jetzt jede freie äußere Fläche der Pappverpackung mit den Streifen bekleben. Damit es etwas zotteliger aussieht, immer von Unten anfangen und nach Oben hocharbeiten. Immer nur die obere Hälfte des Streifens bekleben.
  11. Aus der Pappe können nun Arme und Füße ausgeschnitten werden, die an den Seiten und unterhalb des Monsters aufgeklebt werden. (Tipp: ältere Kinder können alternativ auch Hexentreppen als Arme und Beine basteln, damit sich das Monster bewegt / wackelt)
  12. Die Augen aufkleben.
  13. Die Nase aufkleben.
  14. Zähne in weiß ausschneiden (Tipp: hier können einfach die weißen Zackenschnipsel vom Anfang verwendet werden) und auf das Monster kleben.
  15. rechts und links über den Armen kleine Löcher mit der Schere einschneiden und den Draht (oder hier: 3 Pfeifenreiniger wurden geflochten, um eine bessere Stabilität zu ermöglichen) befestigen.
  16. Überstehendes Krepppapier an Augen und Mund zurecht schneiden.
  17. Batterien in den Laternenstab einfügen.
  18. Laternenstab am Draht befestigen.
  19. Licht an.
  20. FERTIG!

Viel Spaß!!!

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TENSES

Veröffentlicht am 13.10.2020

Möchtest du die englischen Zeitformen wiederholen? Dann klicke: Tenses englische ZeitformenTenses englische Zeitformen

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Schöne Herbstferien

Veröffentlicht am 08.10.2020

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Zu Hause bleiben kann Leben retten!

Veröffentlicht am 08.10.2020

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DANKE

Veröffentlicht am 08.10.2020

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Online-Kurse

Veröffentlicht am 08.10.2020

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Medienkompetenz

Veröffentlicht am 21.09.2020

Neu: Medienkompetenz

(Lernen im digitalen Zeitalter)

Definition von Medienkompetenz: Prof. Dr. Dieter Baacke ist ein bekannter Erziehungswissenschaftler und Medienpädagoge. Er definiert Medienkompetenz als Bestandteil einer grundsätzlich kommunikativen Kompetenz. Also als medienübergreifende Fähigkeit, eine Sprache zu verstehen und bewusst zu nutzen.

Das Medienkompetenzraster der Kultusministerkonferenz (KMK) legt fest, welche Schlüsselkompetenzen Schüler (w/m/d) in ihrer Schulpflichtzeit erwerben sollen und beinhaltet folgende sechs Säulen:

1. Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren

Hier sollen Schüler: Informationen finden, filtern, speichern sowie qualitative Quellen erkennen und Informationen sowie Daten organisieren. Viele Lehrer sind mit Quellenangaben von Wikipedi* und Co nicht einverstanden. Warum? Fragen sich Schüler. Auf solchen Seiten ist schließlich der komplette Inhalt von wichtigen Themen zusammengefasst. Doch werden die ursprünglichen Quellen genau betrachtet, so stellt jeder schnell fest, dass diese Seiten dem Spiel Stille Post ähneln. Vieles wurde manipuliert oder falsch dargestellt. Aufgrund dessen ist es von großer Bedeutung, ganz sorgfältig geeignete Quellen zu finden. Dabei unterstützen wir dich. Angefangen bei dem geeignetsten Google-Suchwort, bis hin zur Auswahl der besten Quellen.

Anschließend verarbeiten wir die Daten. Das bedeutet, dass du sie beispielsweise liest und in deinen eigenen Worten zusammenfasst. Dabei nutzt du bestimmte Office-Programme wie zum Beispiel Word. Im Anschluss wird dein Text richtig an deinem PC gespeichert. Das bedeutet, dass du auf deinen Desktop Ordnung bringst! Du wirst dabei einen digitalen Ordner für die Schule anfertigen, welcher weitere Ordner wie beispielsweise einzelne Fächer beinhaltet. So findest du deine Materialien schnell wieder. Zudem kannst du diese auf einem USB Stick speichern und zur Schule mitnehmen, um dort eventuell weiter zu arbeiten oder deine Ergebnisse in einem Referat oder einer Power Point - Präsentation vorzustellen. Auch hierbei helfen wir dir gerne.

2. Kommunizieren und Kooperieren

Hier lernst du mit Hilfe digitaler Werkzeuge, globales Kommunizieren und Arbeiten, unter Berücksichtigung bestimmter Umgangsformen, kennen. Anhand verschiedener Apps kannst du mit anderen kommunizieren und arbeiten. Es gibt beispielsweise Programme wie Microsoft-Teams. Dort kannst du im virtuellen Klassenraum mit deinen Mitschüler/innen und Lehrer/innen lernen. Jedoch solltest du darauf achten, dass du dabei bestimmte Regeln einhältst. Du darfst beispielsweise niemanden im Internet beleidigen. Zudem solltest du deine persönlichen Daten oder die deiner Mitschüler/innen oder Lehrer/innen niemals an andere weitergeben. Hacken und Cyber-Mobbing ist verboten und strafbar!

3. Produzieren und Präsentieren

Hier werden Medienprodukte kreativ und planvoll erstellt,  Informationen ausgewählt, adressatengerecht aufbereitet sowie präsentiert und rechtliche Vorgaben wie Quellenangaben berücksichtigt. Zunächst musst du dir bewusst werden, wer dein Adressat ist. Normalerweise ist es deine Klasse, der du ein bestimmtes Thema vorstellst. Danach lernst du zu erkennen, welche Medien die beste Wahl für deine Präsentation sind. Da gibt es das altbewährte Power Point oder moderne Podcasts und immer wieder Neues. Deine Präsentationen müssen den altbekannten roten Faden aufweisen. Du solltest dein angeeignetes Wissen so transparent vernetzen, dass auch deine Mitschüler/innen das Thema verstehen. Ganz wichtig sind die Quellenangaben, da jeder Urheber, also Autor seines eigenen Textes, alleine das Recht über deren Verfügungsgewalt hat. Die Nutzung, Veröffentlichung und Vervielfältigung eines Werkes muss erst vom Urheber genehmigt werden. Dabei ist es sehr wichtig, dass du bestimmte Textauszüge richtig zitierst und in Texte einbinden kannst. Falls du später einmal studieren solltest und deine Bachelor-/ Master- oder gar Doktorarbeit schreibst, weißt du wovon hier geredet wird. Einigen Politikern wurde bereits ihr Doktortitel aberkannt, da sie nicht richtig zitierten.

4. Schützen und sicher Agieren

Du wirst lernen, Risiken bei der Informationssuche und Kommunikation zu erkennen und Maßnahmen zum Schutz deiner Privatsphäre und der anderer zu erkennen. Wir werden dir zeigen, wie du Suchtgefahren vermeidest und Umweltauswirkungen kennst. Da auch Erwachsene nicht hundert Prozent perfekt auf ihre Daten aufpassen, können dies Kinder wohl erst recht nicht. Deswegen ist es sehr bedeutsam, dass du keine Daten von dir im Internet preisgibst. Damit meinen wir Fotos, deinen Namen, Adresse, Geburtsdatum und vieles mehr. Leider weiß niemand genau, wo diese Daten letzten Endes landen.

5. Problemlösen und Handeln

Du wirst lernen eine bedarfsgerechte Auswahl von digitalen Werkzeugen zu treffen. Außerdem wirst du Strategien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen entwickeln. Dabei die Funktionsweisen und Prinzipien der digitalen Welt verstehen und bewusst automatisierte Abläufe einsetzen. Mit Hilfe spezieller Apps ist heute vieles möglich. Du kannst ganz schnell die richtige Rechtschreibung kontrollieren, Wörter von Deutsch auf Englisch übersetzen. Nutze die Dinge, die dein Leben vereinfachen. Im Nachhilfeunterricht wirst du zudem mit speziellen Apps, wie GeoGebra, Word, Excel und PowerPoint vertraut. Dies sind die Basics, welche du im Schulalltag nutzen solltest.

6. Analysieren und Reflektieren

Du solltest mit der Zeit digitale Medienangebote und deren Gestaltung kennen und bewerten können und deren Wirkung auf das eigene Nutzungsverhalten, auf Einstellungen und Entscheidungen erkennen. Du wirst einen Einblick in die wirtschaftliche Bedeutung von digitalen Medien bekommen und Digitalisierung als Mittel zur demokratischen Teilhabe nutzen. Was wir damit meinen? Du solltest genau schauen, auf welche Seiten du dich im Internet befindest und wie gut diese recherchiert sind. Ganz wichtig ist dies bei sogenannten Fake News. Diese möchten bewirken, dass sie gezielt die Meinung ihrer Leser manipulieren. Zudem solltest du auf deinen täglichen Medienkonsum achten und selbst merken, wann es zu viel ist oder welche Inhalte für dich nicht geeignet sind. Reflektiere immer über deinen Medienkonsum.

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KOLMPETENT

Veröffentlicht am 19.09.2020

KOLMPETENT steht für kompetenzorientiertes Lernen, Organisationstalente, qualifizierte Lehrer (w/m/d), methodenstarke Teams, pädagogisch wertvolle Materialien, empathische Lehrer, Talentförderung, engagierte Lehrer, Nachhilfe, die besser ist als alle anderen, einfach: TOP NACHHILFE!!!

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Warum nach Kolmpetent und nicht nach xy?

Veröffentlicht am 19.09.2020

Warum ihr nach Kolmpetent! solltet und nicht nach xy? Hat es sich noch nicht rumgesprochen? Wir sind die beste Nachhilfe! Warum? Bereits während unseres Lehramtstudiums haben wir in jeden anderen Nachhilfeinstitut gearbeitet. Von den großen, bekannten Unternehmen, bis zu den kleinen, unscheinbaren Instituten! So konnten wir sehen, welche Fehler sie machen. Diese Fehler machen wir nicht!!! Wir sind cleverer! Aus diesem Grund stellen wir auch keine Studenten mehr ein! Wir sind ein eingespieltes Lehrerteam und wissen worauf es ankommt! Wir kennen viele Tipps und Tricks, die die anderen nicht kennen. Das macht uns so erfolgreich! Allerdings sind diese Tipps unser Geheimrezept. Dieses wird selbstverständlich niemals weitergegeben!

Also mache auch du alles richtig und komme zu uns! Wir wissen, welche Macken die Konkurrenz hat!

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Selbstkompetenz

Veröffentlicht am 19.09.2020

Selbstkompetenz

(affektives Lernen)

Wenn du dich bei uns anmeldest, wirst du automatisch mit der Zeit eine Selbstkompetenz aufbauen. Warum? Ganz einfach! Du weist dann, wo deine Defizite liegen und kannst diese abbauen. Du wirst deinen Lerntyp kennen und dir in der Schule Aufgaben aussuchen, die du besser verstehst. Du kannst dich besser konzentrieren. Schule ist wichtig! Das merkst du jetzt auch! Wenn du deine ersten guten Noten schreibst, wirst du sehen, dass sich das Lernen lohnt. Du weist wofür du das machst! Nicht für deine Eltern oder Lehrer, sondern für dich! Du willst es im Leben weit bringen! Du lernst bei uns für's Leben! Denn mit den richtigen Lerntechniken und Tipps, wirst du keinen Stress mehr vor Klassenarbeiten haben. Angst? Was ist das? Nicht mehr dein ständiger Begleiter! Du bist bald ein Organisationstalent, dass seine eigene Lernzeit managt.

Gute Noten erzielen gute Laune und SPASS AM LERNEN!!!

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Sozialkompetenz

Veröffentlicht am 19.09.2020

Sozialkompetenz

(sozial-kommunikatives Lernen)

Hier wird deine soziale Kompetenz gefördert, indem du dich endlich traust Fragen zu stellen! Besonders Schüler, die sich in der Pubertät befinden, trauen sich meistens nicht sich zu melden, weil sie denken, dass ihre Mitschüler sie auslachen könnten. Doch leider tust du dir selbst damit keinen Gefallen. Deine mündliche Mitarbeitsnote wird sich damit auf Dauer verschlechtern. Was tun? Komme zu uns! Wir sind freundliche, empathische Lehrer, die froh sind, wenn du Fragen stellst! Das ist ein wichtiger Schritt in deinem Lernprozess! Lerne endlich Fragen zu stellen! Es klingt banal, doch leider reicht dieser kleine Fehler meistens aus, um eine schlechte Note zu erzielen. Wenn du dich in unserem Gruppenunterricht anmeldest, lernst du unter Gleichgesinnten. Jeder von euch ist in der gleichen Situation. Hier wird keiner ausgelacht! Ihr lernt euch mit der Zeit besser kennen und vertraut euch. Es entstehen vielfach sogar Freundschaften! Das ist gut! So könnt ihr auch außerhalb der Nachhilfe gemeinsam miteinander lernen. Nur wer mit anderen kommuniziert, kann seine Sozialkompetenz stärken. Übung macht den Meister!

Wir nehmen dich und deine Anliegen ernst!

 

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Methodenkompetenz

Veröffentlicht am 19.09.2020

Methodenkompetenz

(methodisch-strategisches Lernen)

Wir bringen dir verschiedene Methoden bei, damit du effektiver lernen kannst. Dabei starten wir mit einem Kompetenztest und Diagnosetest. Hier stellen wir deinen Wissensstand im jeweiligen Fach und Thema fest. Anschließend ermitteln wir mit dem Lerntypentest deinen Lerntyp, um festzustellen, wie du am besten lernen kannst. Manche Schüler lernen lieber visuell, andere audiovisuell, andere lesen lieber nur oder hören sich Texte an. Danach zeigen wir dir, wie man deinem Lerntyp entsprechend anhand geeigneter Lernmethoden am besten lernt. Im Fach Deutsch ist es beispielsweise für die Erschließung von Texten sehr wichtig, dass du die 5-Schritt-Lesemethode beherrschst. In Mathematik ist ein Stationenlernen sinnvoll, wenn ein mathematischer Sachverhalt auf verschiedene Arten dargestellt werden kann (zum Beispiel der Satz des Pythagoras). In Englisch wäre eventuell ein Trimino zu den englischen Zeitformen eine gute Alternative.

Du stehst bei uns im Mittelpunkt! Wir helfen dir, bessere Noten zu erzielen.

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Fachkompetenz in Mathematik, Deutsch und Englisch

Veröffentlicht am 18.09.2020

Fachkompetenz

(inhaltlich-fachliches Lernen)

In unserer Nachhilfe fördern wir deine Fachkompetenz in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch. Dabei orientieren wir uns an die Kernlehrpläne des Landes NRW. Da die Kernlehrpläne an allen Schulen gleich sind, wissen wir genau, welche Themen du schon in den einzelnen Bereichen hattest und noch haben wirst. So können wir deinen bisherigen Lernstand besser einordnen.

 

Im Fach Mathematik werden wir noch viele weitere deiner Kompetenzen fördern.

Dazu zählen die einzelnen Themenbereiche im Fach. Beispielsweise wirst du jedes Schuljahr Aufgaben zur Algebra, Arithmetik, Geometrie und Statistik erhalten.

Diese Themen erhalten verschiedene Aufgabenbereiche, wie exemplarisch Argumentieren und Kommunizieren (meistens Partner- oder Gruppenarbeit), Problemlösen (du erhältst eine komplexe Problemstellung und löst diese Mithilfe deiner Mitschüler oder alleine), Modellieren (hier darfst du Lehrer spielen und aus einem realen Sachverhalt eine Mathematikaufgabe erstellen). Wenn du schon in der 7. Klasse bist, darfst du deinen ersten Taschenrechner nutzen. In der Oberstufe geht es dann mit dem grafischen Taschenrechner weiter.

 

Im Fach Deutsch wird dein Sprechen und Zuhören geschult. Wir schreiben verschiedene Arten von Texten. Du wirst eine Vielzahl von Texten lesen. Diese werden in Büchern, Arbeitsblätter und auf Medien erkennbar sein. Dabei ist es wichtig, dass du den Unterschied zwischen deiner Jugendsprache und Hochdeutsch erkennst, damit du in der Schule nur das geforderte Hochdeutsch verwendest.

 

Im Fach Englisch wird das Sprechen, vor allem die Aussprache und das richtige Zuhören geübt, indem du Hörtexte erhältst und dazu Fragen beantwortest oder Dialoge führst. Beim Schreiben kommt es vor allem auf die richtige Rechtschreibung und Grammatik an. Wir achten darauf, dass du immer die richtige englische Zeitform anwendest, weil dort die meisten Schüler Probleme aufweisen.

 

In allen drei Hauptfächern werden wir dich von der 1. bis zur 13. Klasse begleiten. Vor jeder Klassenarbeit gibt es eine intensive Vorbereitung. Wir werden dir erst den Lernstoff erklären, dir Aufgaben dazu geben und diese dann ausführlich mit dir besprechen. Zudem bereiten wir dich speziell im 10. Schuljahr auf den MSA (mittleren Schulabschluss), also die ZAP (zentrale Abschlussprüfung) vor. Anschließend werden wir dich auf das Fachabitur oder Abitur vorbereiten. Durch unsere Prüfungsvorbereitung haben bisher alle unsere Schüler ihren angestrebten Abschluss erzielt.

 

Doch auch schon vorher bereiten wir dich auf Lernstanderhebungen vor. Grundschulkindern erleichtern wir den Übergang auf die weiterführende Schule. Den ganz Kleinen geben wir einen ganz leichten Einstieg in der Schuleingangsphase.

 

Alle Schüler werden von der 1. bis 13. Klasse individuell gefördert und erhalten Hilfe bei den Hausaufgaben.

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INDIVIDUELLE FÖRDERUNG

Veröffentlicht am 13.09.2020

Individuelle Förderung ist uns sehr wichtig! Du bist im Fokus unseres Geschehens! Deswegen geben wir dir hier eine ausführliche Definition von dem Begriff. Denn alle wollen es, aber nicht jedes Nachhilfeinstitut macht es richtig! Aber wir schon! Garantiert!

Individuelle Förderung bedeutet, dass wir jede/n einzelne/n Nachhilfeschüler/in nach ihren/seinen eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bedürfnissen hin entsprechend fördern und fordern, indem wir ihre/seine Schwächen durch gezielte Lerninhalte abbauen und ihre/seine Stärken nutzen.

Hilbert Meyer, ein sehr bedeutender Professor für Schulpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg definiert individuelle Förderung" in seinem Klassiker  Was ist guter Unterricht?, Cornelsen, Berlin 2010, S. 97" trefflich wie folgt:

Individuelles Fördern heißt, jeder Schülerin und jedem Schüler

(1) die Chance zu geben, ihr bzw. sein motorisches, intellektuelles, emotionales und soziales Potenzial umfassend zu entwickeln

(2) und sie bzw. ihn dabei durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen (durch die Gewährung ausreichender Lernzeit, durch spezifische Fördermethoden, durch angepasste Lernmittel und gegebenenfalls durch Hilfestellungen weiterer Personen mit Spezialkompetenz)."

Dieses Konzept der individuellen Förderung hat sich vor allem bei den Siegern der PISA-Studie etabliert!

Zudem ist die individuelle Förderung von Schüler/innen und Schülern so wichtig, dass diese bereits gesetzlich verankert wurde. So finden wir in der Bereinigten Amtlichen Sammlung der Schulvorschriften (BASS) 2013/2014, 28. Ausgabe des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Richterbach Verlag, Düsseldorf Juli 2013, im Schulgesetz des Landes NRW (1-1 SchulG):

§ 1 Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung:

(1) Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung. Dieses Recht wird nach Maßgabe dieses Gesetzes gewährleistet."

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Meine ehrenamtliche Tätigkeit für den evangelischen Gemeindebrief in Hünxe

Veröffentlicht am 10.09.2020

Dieser Artikel erscheint erst im nächsten Gemeindebrief! Ich möchte euch nur einen kurzen Vorgeschmack geben!

 

Glocken

Glocken. Mit diesem Begriff assoziiert wohl jeder die magische, vorweihnachtliche Zeit. In dieser ist alles herrlich geschmückt. Der Duft von Zimt und Plätzchen verströmt die Umgebung. Schokoweihnachtsmänner mit Glöckchen werden vernascht. Von überall ertönen Weihnachtslieder wie „Kling Glöckchen“. Viele Menschen strahlen eine gewisse Wärme aus und alle warten gespannt auf Heiligabend, wenn das Christkind mit der Glocke die Bescherung einläutet.

Wer sich mit der Entstehungsgeschichte der Glocken näher befasst, wird feststellen, dass diese ganz profan erst einmal als Musikinstrument – so wie wir sie auch heute kennen – genutzt wurden. In China dienten sie circa 500 vor Christus sogar als eine Art Messbecher für Reis.

Schon in der Bibel finden sich im Alten Testament erste Anzeichen dafür, dass Glocken als kleine Glöckchen an der Kleidung von ehrenhaften Personen getragen wurden. „An seinem Saum mach Granatäpfel aus violettem und rotem Purpurund aus Kermesin, an seinem Saumringsum, und dazwischen goldene Glöckchen ringsum." (Ex 28,33) Vermutlich, damit man sie schon aus der Ferne hören konnte und verehrte. Zudem sollen es 12 Glöckchen gewesen sein. Diese Zahl hat im Judentum Symbolcharakter und weist auf die Verbindung zwischen Himmel und Erde hin.

Im Mittelalter, vor über 500 Jahren, also der Zeit Martin Luthers, gab es bereits zu fast jeden weltlichen sowie kirchlichen Anlass eine bestimmte Glocke. Dazu zählten exemplarisch die Gottesdienst-, Friedens-, Wetter-, Pest-, Stadt- und Revolutionsglocke.

Eigentlich hat sich aus der Perspektive bis heute nicht viel verändert. Wenn damals die Gemeinde vor der Pest und dem damit einhergehenden schwarzen Tod gewarnt wurde, so läuten sie heute in der Zeit des Corona-Lockdowns, als Danksagung an alle Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Verkäufer, Paketzusteller, Lkw-Fahrer und sonstigen Menschen, die in dieser Krise einen „Knochenjob“ bewältigen.

Gut, wir benötigen keine Wetterglocke mehr, dafür gibt es Apps. Oder eine Stadtglocke, in der Hinsicht haben wir uns technisch weiterentwickelt.

Allerdings rufen die Glocken auch heutzutage zum Gottesdienst und Gebet auf. Verstorbene werden überläutet. Damit ehren wir sie nicht. Jedoch werden Christen um Fürbitte gebeten. Zu bestimmten Uhrzeiten wird ebenfalls geläutet, weil unsere Zeit in Gottes Händen steht. Dies ist ein Zuspruch des Evangeliums.

Selbst Paulus schrieb in seinem 1. Brief an die Korinther 13,1: „Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz, eine klingende Schelle (Glöckchen)." Eine Glocke muss demzufolge Liebe und Wärme, also die christliche Botschaft der Nächstenliebe in ihren Klang verbreiten.

Doch was machen die Menschen daraus?

Glocken galten leider verstärkt als eine Art Machtsymbol. Damals – damit begeben wir uns in eine Zeit vor dem Ende des 19. Jahrhunderts – war die gesetzlich, einheitlich geregelte Uhrzeit leider noch nicht gegeben. Zu dieser Ära nutzte die Bevölkerung ihre ortseigene Sonnenuhr und läutete ihre Kirchenglocken nach dieser. Die Bewohner konnten so die Zeiten abschätzen. Doch, wenn beispielsweise zwei Dörfer nebeneinander lagen und die Glocken nicht gleichzeitig läuteten, so wurde darum gestritten, wessen Uhrzeit die Richtige sei. Das artete in einem regelrechten „Wettgebimmel“ aus. Da war es vorhersehbar, dass die Kirche mit den größeren Glocken gewinnen musste. Aus Wut hetzten die Kleineren ihnen – so wie damals noch geglaubt wurde – den mit dem Gewitter verbundenen Teufel zu. Jedoch wurden dadurch öfters Glöckner vom Blitz erschlagen.

Was geschah in den Kriegszeiten?

Glocken wurden enteignet, um noch mehr Stahl oder Blei für militärische Machtkämpfe zu erwerben. Als wenn das noch nicht genug wäre, so wurden sie geschmolzen, um daraus Kanonen herzustellen. Diese flogen laut durch die Luft und ließen Menschen in Angst und Schrecken versetzen, Todesschreie ausschreien. So wurden aus den christlichen, wohlklingenden Glocken, teuflische, laut schrillende Waffen. Während und nach dem Ersten samt Zweiten Weltkrieg gab es sogar einen Glockenfriedhof. Dort landeten Glocken, welche sich die Nazis zu Eigen machten. Reichte die Zeit nicht mehr bis zum Kriegsende, um diese einzuschmelzen, so kamen einige Glocken wieder zu ihren Kirchen zurück.

Ein paar Fakten: Der Erste Weltkrieg zerstörte allein in Deutschland 70.000 Glocken. Der Zweite forderte sogar 80.000. Insgesamt konnten nur 16.000 Glocken bis zum Jahre 1952 gerettet werden.

Aber: Das Gute daran ist, dass Glocken sich über Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende erhalten haben. Sie kämpften sich durch die Pest und Kriege. Sie offerieren uns Hoffnung! Alles geht weiter! Nach einer noch so schlimmen Zeit folgt auch wieder etwas Gutes! Dies sollten wir – gerade in Corona-Zeiten – beherzigen.

© D. Kolm

 

Quellen:

Aus dem Internet:

https://www.glockenmuseum-stiftskirche-herrenberg.de/ [Stand:10.09.2020]

https://www.planet-wissen.de/kultur/architektur/glocken/index.html [Stand:10.09.2020]

http://www.glocken-online.de/kultur/geschichte.html [Stand:10.09.2020]

http://www.kirchenglocken.de/Kirchenglocken_de/Willkommen/Mythos_Glocke/mythos_glocke.html [Stand:10.09.2020]

https://www.evangelisch.de/inhalte/148080/08-01-2018/glockensachverstaendiger-gerd-hennecke-kulturgeschichte-gelaeut [Stand:10.09.2020]

 

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Wir schreiben, korrigieren, übersetzen deine Texte!

Veröffentlicht am 06.09.2020

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Unsere Lerntipps

Veröffentlicht am 02.09.2020

Lerntipps:

Im Folgenden werden einige Lerntipps ansatzweise aufgezeigt. Die genauere Erläuterung, sowie die richtig guten Geheimtipps und unsere Lernmethoden erfahren unsere Schüler/innen allerdings nur vor Ort!

„Das Lernen lernen, um bessere Noten zu erzielen“

 

Die Basics

Arbeitsplanung und Organisation

  • Eigenes Arbeitszimmer aufräumen
  • Materialien bereitstellen: Füller mit Tinte, Bleistift angespitzt, Taschenrechner, Anspitzer, Radiergummi, Tintenkiller, Lineal, Geodreieck, Parabelschablone (ab Klasse 9), Buntmalstifte, Filzstifte, Locher, Textmarker, Schere, Büroklammern, Kleber, Tesafilm, „Post– it“ Zettel, Zirkel, Schmierpapier, Schülerduden, Schülerlexikon, Diktiergerät, Ablagekästen in verschiedenen Farben, (PC, Drucker)
  • Für jedes Unterrichtsfach eine Farbe anlegen. Zum Beispiel für Mathematik alle Schnellhefter, Hefte, Buchumschläge in rot, für Deutsch gelb, für Englisch blau usw.
  • Lege dir ein Regal oder eine Ecke für die Schule an, in der du eine Ablagefläche für jedes Fach hast.
  • Bastel dir einen Zeitplaner mit: Stundenplan, Kalender, Tagesplan mit Post- it-Blättern
  • Kaufe dir ein Hausaufgabenheft für: alle Hausaufgaben, Klassenarbeitstermine, Thema der Klassenarbeit, persönliche Termine
  • Gesamtplanung: den Lernstoff aller Fächer sammeln, in Fächer einteilen, nach Fälligkeit einteilen, den Stoff für ein Fach einteilen, z.B. nach Regeln, Übungen, Grammatik usw.
  • Lernplan entwickeln

!!! UNTERRICHT UND HAUSAUFGABEN NUTZEN!!!

  • Tagesplanung: Leichte Übungen zuerst, danach schwerere, abwechselnd mündliche und schriftliche Aufgaben, Zeit einschätzen und planen, Pausen nehmen (nach einer Stunde lernen 5 Minuten Pause, nach längerem Lernen ab zwei Stunden mindestens eine viertel Stunde Pause)
  • Heftführung: immer an der gleichen Stelle anfangen, Datum am Rand, Thema, Tafelmitschrift, Hausaufgaben, evt. wichtige Notizen

Vorbereitung einer Klassenarbeit

in Englisch:

  • Nicht so viele Einsetzübungen machen, sondern höchstens eine zum Aufwärmen
  • Aufgabenstellung richtig lesen!
  • Es ist sinnvoll sich die Aufgabenstellung zu übersetzten, um sie besser zu verstehen
  • Zu jeder Lektion gibt es meistens einen Text zum Lesen, indem grammatische Beispiele versteckt sind. Diese kann man suchen und aufschreiben, falls beispielsweise ein Lückentext mit diesem Satz in der Klassenarbeit auftaucht
  • Bei Texten mit Dialog oder verschiedenen Sprechern kann auch mit Freunden gelernt werden. Das fördert die Motivation und bereitet mehr Spaß
  • Lehrbuchtexte können zuerst wörtlich übersetzt und erst danach in die deutsche Grammatik integriert werden.
  • Die Tenses wiederholen! (englische Zeitformen)
  • Vokabeln und unregelmäßige Verben üben
    • Karteikarten mit zwei Seiten: auf der einen steht das englische Wort und auf der anderen ist das Wort gemalt (Flower=Blume)
    • Karteikarten mit zwei Seiten: auf der einen steht das englische Wort und auf der anderen das englische Wort auf Englisch umschrieben (dog=an animal)
    • Karteikarten auf denen die englischen Wörter stehen, die dann an den jeweiligen Gegenstand zu Hause geklebt werden (cup=Tasse)
    • Texte oder Diktate werden am besten geübt, wenn diese zuvor auf einem Diktiergerät aufgenommen werden und anschließend auswendig gelernt werden

in Mathematik:

  • Regeln lernen, indem sie auf Karteikarten geschrieben werden und auf der Rückseite ein Beispiel und eine Erläuterung zu der Regel steht.
  • Regeln anwenden (zum Beispiel bei dem Bruch ½, eine Torte in 2 Teile teilen)
  • mehrmals verschiedene Aufgaben ÜBEN
  • Übersichtliche Schreibweise, aufschreiben, was gesucht und was gegeben ist, Planskizze, Zahlen ordentlich schreiben (Einer unter Einer, Zähler über Nenner, Exponenten über Basen, usw.)
  • Nebenrechnungen auf einem extra Blatt
  • Gegeben, gesucht, evt. Planskizze, bei Textaufgaben (Frage-Rechnung-Antwort), Formel aufschreiben, Zahlen einfügen, ausrechnen
  • Den vollständigen Rechenweg aufschreiben
  • Zwischenergebnis einmal unterstreichen
  • Gesamtergebnis doppelt unterstreichen oder farbig
  • Maßeinheiten am Ende der Lösung hinschreiben
  • Bei Textaufgaben immer einen Antwortsatz mit Lösung schreiben

!!!NIE IN ROT SCHREIBEN, DAS IST LEHRERFARBE!!!

in Deutsch:

  • Die 5-Schritt-Lesemethode anwenden (wird in unserem Kurs "Das Lernen lernen" genau erklärt)
  • Text einmal durchlesen und alle Wörter im Duden oder Lexikon (/Internet) nachschlagen, die unbekannt sind.
  • Fasse in einem Satz den Inhalt des Textes zusammen
  • Lese den Text noch einmal und teile ihn in Abschnitte, denen du Überschriften gibst, welche zum Inhalt des Abschnittes passen
  • Nach dem dritten und somit letzten Mal durchlesen, achte auf die Wortwahl, Satzbau, Grammatik, usw.
  • Aufsätze vorbereiten: alle Informationen zu verschiedenen Aufsatztypen auf Karteikarten schreiben, schreibe dir bestimmte Textmerkmale auf, Stoffsammlung (z.B. bei Erörterungen), schreibe zunächst alles auf, was dir zu diesem Thema einfällt, ordne es (in Pro und Kontra)
  •  Aufbau: a) Einleitung: kurzer Einleitungssatz, der kurz das Thema beschreibt b) Hauptteil: W-Fragen: Was ist geschehen? Wer sind die handelnden Personen? Wann und wo ist es passiert? Wie genau sind die Zusammenhänge? Was ist der Zweck und was ist das Ziel? Wieso/ weshalb/ warum ist es geschehen? c) Schluss: Zusammenfassung/Resümee/…
  • Für einen stimmungsvollen Aufsatz ist es ratsam Karteikarten mit Adjektiven, Verben, Adverbien, Nomen usw. aufzuschreiben
  • Gliederung: Bevor die Arbeit geschrieben wird, ist es wichtig, diese in kurzen Stichworten mit einem "roten Faden" zu gliedern.

Arbeitstechniken

  • Kreativtechnik: Brainstorming
    • Hierbei werden kreuz und quer alle Gedanken auf einem Blatt geschrieben, die zu einem Oberthema passen
    • Zettelmethode: zum Beispiel kann bei einer Erörterung das Thema auf eine Karte geschrieben werden und dann beliebig viele Karten zu Pro und Kontra, welche danach in einer bestimmten Reihenfolge geordnet werden
    • Mind Mapping: das ist beispielsweise ein Schritt nach der Zettelmethode, wobei es einen Oberbegriff gibt, der in mehrere Unterteilungen gegliedert wird
  • Mnemotechniken
    • Loci- Technik (Orte einprägen): Z. B. lernen Schüler eine bestimmte Reihenfolge an Wörtern am besten, wenn sie sich den Durchgang eines bekannten Ortes nach der Reihenfolge merken. Beispielsweise den Weg durch einen Supermarkt, oder den Schulweg. Nacheinander werden an diesen Orten die Wörter bildlich abgelegt, so dass die Reihenfolge der Wörter besser im Gedächtnis bleiben.
    • Geschichtentechnik: Die Geschichtentechnik erfolgt so, dass aus den zu lernenden Wörtern eine Geschichte gebildet wird. (z.B. Rose, Geige, Papagei: Ein Mann schenkt einer Frau eine Rose und spielt ihr auf der Geige ein Lied vor, welches sein Papagei nachsingt.)
    • Innere Bilder: Hierbei werden Vokabeln verinnerlicht, die auswendig gelernt werden müssen oder in einem Sachzusammenhang stehen und im Gedächtnis bildlich dargestellt werden: A flower (eine Blume) is yellow, is green, is wonderful…
    • Erzählen: Dabei kannst du das, was du gerade gelernt hast einer Person erzählen. Somit merkst du, was du noch nicht richtig weißt und dir vielleicht noch einmal besser anschauen solltest. Natürlich kann die Person dir auch Fragen zu dem Thema stellen, deren Antworten du eventuell für die nächste Klassenarbeit benötigst
    • Zusammenfassung: Schreibe die wichtigsten Dinge oder die Sachen die du dir nicht so leicht merken kannst auf einem Blatt Papier. Dabei ist es sinnvoll alles in einer bestimmten Reihenfolge zu ordnen. Dieses Blatt kannst du dir vor der Klassenarbeit noch einmal anschauen. Wichtig dabei ist, dass du möglichst keine ganzen Sätze schreibst, sondern Stichworte, um dir alles besser merken zu können, da es so weniger Wörter sind.

 

Allgemeine Tipps

  • Fange rechtzeitig mit dem Lernen an!
  • Lerne nicht erst einen Tag vor der Arbeit!
  • Passe im Unterricht auf!
  • Notiere dir alles was auf der Tafel steht!
  • Notiere dir alles Wichtige!
  • Mache immer deine Hausaufgaben!
  • Vergleiche deine Hausaufgaben mit den Lösungen aus der Schule!
  • Das Gehirn behält am besten:
    • 90% was man selber macht
    • 70% selber sagt
    • 50% hört und sieht
    • 30% nur sieht
    • 20% nur hört
    • 10% einmalig liest
  • Ordnung halten
  • Zeitpläne erstellen
  • im Unterricht aufpassen und mitmachen
  • bei möglichen Fragen sich immer trauen, den Lehrer um Hilfe zu bitten
  • immer pünktlich zum Unterricht erscheinen und sich vorbildlich verhalten
  • Lernstoff kontinuierlich üben und wiederholen
  • Vokabeln lernen
  • Formeln, Regeln und Merksätze lernen
  • alten Lernstoff wiederholen
  • ☺VIEL ERFOLG!!!☺

=> Wendet unsere Lernmethoden und Lernstrategien an!

Diese lernt ihr im Kurs „das Lernen lernen"

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NEU WIR TEXTEN DICH JETZT ZU!;)

Veröffentlicht am 02.09.2020

Nein, keine Angst!;) Wir texten dich nicht zu! Wir helfen dir nur bei deinen Texten! Also falls du Hilfe brauchst einen Text zu verfassen, dein Text korrigiert werden muss oder von Deutsch auf Englisch oder umgekehrt übersetzt werden muss - WIR HELFEN DIR - ! Wie immer!:)

Noch genauer:

Wir schreiben: Bewerbungen, Werbetexte, Zeitungsartikel, Blogartikel, Homepagetexte, Websitetexte, Visitenkarten, Flyer, Banner, Werbung, alles was dir auf dem Herzen liegt!

Wir korrigieren: deine Texte, Bücher, Werbetexte, Blogartikel, Bachelor- und Masterarbeiten, alles was du berichtigt bekommen möchtest.

Wir übersetzen: Gebrauchsanweisungen, Briefe, Werbetexte, Blogartikel, und alles mögliche von Deutsch auf Englisch und umgekehrt.

Erkundige dich doch einfach bei uns: Tel.: 02858/917830

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Brüche und Grundrechenarten Arbeitsblatt

Veröffentlicht am 08.08.2020

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Viel Erfolg!

Veröffentlicht am 03.08.2020

Viel Erfolg im neuen Schuljahr und bleibt bitte alle gesund!!!

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Spickzettel 1x1

Veröffentlicht am 27.07.2020

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN UNSERE ABSOLVENT/INNEN UND SCHÖNE FERIEN AN ALLE!

Veröffentlicht am 23.06.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir GRATULIEREN UNSEREN ABITURIENT/INNEN UND ALLEN ABSOLVENT/INNEN DES MITTLEREN SCHULABSCHLUSSES MIT QUALIFIKATION!

Wie jedes Jahr haben 100% unserer Schülerinnen und Schüler

ihre Prüfungen bestanden!

Wir sind sehr stolz auf euch! Jetzt seht ihr endlich, wofür sich das ganze Lernen gelohnt hat!

WIR WÜNSCHEN EUCH ALLES GUTE AUF EUREM WEITEREN LEBENSWEG UND VIEL ERFOLG BEI DER BERUFSAUSBILDUNG, DEM STUDIUM ODER DER WEITEREN SCHULISCHEN LAUFBAHN!

Euch und allen anderen Schüler/innen unseres Nachhilfeinstituts

wünschen wir schöne Sommerferien!

Genießt sie! Ihr habt es euch verdient!

Und ganz wichtig: BLEIBT BITTE ALLE GESUND!

 

Herzliche Grüße

euer Kolmpetent!-Team;)

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ONLINE-NACHHILFE

Veröffentlicht am 14.03.2020

!!!!! WICHTIG !!!!!

Wir bieten jetzt für alle

deutschlandweite

ONLINE-NACHHILFE

in Mathematik, Deutsch und Englisch an!

+ Prüfungsvorbereitung für die ZP10 und das Abitur!

Nähere Infos im kostenlosen Beratungsgespräch unter:

☎ 02858/917830

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PRÜFUNGSVORBEREITUNG

Veröffentlicht am 01.03.2020

PRÜFUNGSVORBEREITUNG

Die Anmeldungen für den Intensivkurs in den Osterferien, zur Vorbereitung auf die zentralen Abschlussprüfungen, das Fachabitur, das Abitur, uvm. laufen bereits. Also falls noch nicht geschehen, solltet ihr euch jetzt anmelden!

VIEL ERFOLRG IM 2. SCHULHALBJAHR AN ALLE!!!

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Weihnachtskarte

Veröffentlicht am 16.12.2019

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